Archiv der Kategorie: 2017

Dieter Born Kata Turnier – nur die „Adlerträger“ waren besser

Anfang Dezember fand wieder das alljährliche Dieter Born Gedächtnispokalturnier in Bonn statt, wo nicht nur Meister sondern auch besonders der talentierte Nachwuchs sein Können zeigte.

Auf dem ersten Platz stehen Ulla Loosen mit Wolfgang Dax Romswinkel (amtierende Vizeweltmeister), auf dem zweiten Platz Michael Hoffmann mit Thomas Hofmann (amtierende  Deutscher Vizemeister). Das heimische Duo Dieter Langhorst (TuS Bothfeld) und Herbert Müller (DJK Benninghausen-Eickelborn und JSV Lippstadt) steht auf dem dritten Platz.

Das NJV-Team:
vlnr,  vorn: Julian Neumann, Bianca Rekitte, Udo Tietz, Imke Schumann
vlnr, hinten: Herbert Müller,  Dieter Langhorst, Boris Neumann

 

Siegerehrung Katame No Kata:
zweiter Platz:  Imke Schumann mit Boris Neumann
Platziert wurden Dieter Langhorst mit Udo Tietz (SC Charis Berlin) und Bianca Rekitte mit Julian Neumann.

Aus dem NJV-Team erhielten Imke Schumann und  Boris Neumann den Dieter Born Gedächtnispokal.

Turnier trainieren

Der SC Lippetal und der DJK Benninghausen-Eickelborn trainierte gemeinsam  einen schönen langen Samstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr zum Thema: ein Turnier trainieren.

Wie verhält man sich auf der Matte?

Was sagt der Kampfrichter?

Welches sind die wichtigsten Kampfrichter-Wörter?

Welche Urkunde bekomme ich?

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Internationale Deutscher Kata Meister und Vizemeister kommen aus Lippstadt

Die beiden Judoka, Sebastian Niehaus und Peter Wibberg aus dem Judo Sportverein Lippstadt,
können auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück blicken. Noch im Juni errangen sie den 3. Platz auf der Deutschen Kata-Meisterschaft in Berlin und am letzten Samstag in Maintal standen Sebastian und Peter auf dem 1. Platz.

Die Internationale Deutsche Kata-Meisterschaft wurde zum zweiten mal in Maintal ausgerichtet.
Bei 49 teilnehmenden Paaren mit internationaler Beteiligung aus Finnland, Niederlanden und Frankreich, konnte ein Aufwärtstrend der Teilnehmer festgestellt werden. Neben zwei Kata-Wertungsrichtern aus der Schweiz und Österreich, wurde auch José Pereira im DJB-Wertungsrichterteam für die Wertung auf Kata-Meisterschaft berufen. In 6 Wettkampf-Katas wurden die Plätze 1-6 überwiegend in 2 Wertungsrunden bestritten.

In der Wettkampf-Kata „Koshiki-no-kata“, versuchten Sebastian (Angreifer, jap. Uke) und Peter (Ausführender, jap. Tori)   sowie Dieter (Tori) und Herbert (Uke)  ihre jeweils besten Leistungen abzurufen.  Beide Paare erhielten ihre jeweiligen Jahresbestpunkte.

Ebenfalls erfolgreich waren Herbert Müller (DJK Benninghausen-Eickleborn und JSV-Lippstadt)
mit Partner Dieter Langhorst (TuS Bothfeld, Hannover). Beide starten für den Niedersächsichen Judoverband e.V.. Im Mai debütierten Sie bei den Niedersächsischen Landesmeisterschaften mit dem ersten Platz. Noch im Juni errangen sie den 5. Platz auf der Deutschen Kata-Meisterschaft in Berlin. Durch die große Distanz Lippstadt – Hannover, war eine gute Absprache für gemeinsame Trainingseinheiten notwendig. Letzten Samstag in Maintal standen Dieter und Herbert auf dem 2. Platz.

Beide Paare gehen mit neuen Eindrücken in die Herbst- und Wintertrainingssaison. Das Niveau zu halten und zu verbessern steht auf dem Trainingsplan und soll mit zukünftigen Lehrgängen bei hochrangigen japanischen Trainern und Nordrhein-Westfälischen Kata-Trainern erreicht werden.

Bericht: Peter Wibberg, pw

Foto: José Pereira,jp; Peter Wibberg, pw

v.l.n.r.Herbert Müller (DJK Benninghausen und JSV Lippstadt), Dieter Langhorst (TUS Bothfeld), Peter Wibberg und Sebastian NIehaus ( beide JSV Lippstadt)

Das niedersächsische Katateam um Jutta Milzer und Wolfram Diester.

Foto: Angelika Müller

Judo – Safari

Carl Müser erreichte den „Schwarzen Panther“ bei der Judo – Safari der DJK – SG Benninghausen – Eickelborn e.V.
Die Judoabteilung der DJK – SG Benninghausen Eickelborn führte wieder die „Safari“ des Deutschen Judo – Bundes durch. Diese setzt sich aus den drei Bereichen Leichtathletik (Laufen, Werfen und Springen), Kreativer Teil (Malen, Basteln oder Schreiben zu einem Thema) und Judoreihenkämpfen zusammen. Der kreativeTeil beinhaltete diesmal das Thema, „Die Safari – Tiere beim Sport“.
Nach der jeweils erreichten Punktzahl erhielten die Judoka Stoffabzeichen, Urkunden und Aufkleber. An der Safari 2017 nahmen zehn Mitglieder der Judoabteilung teil und erreichten folgende Ergebnisse:
Gelbes Känguruh:
Meret Scheidler, Joline Haberland und Lotta Brockhausen
Roter Fuchs:
Zoe Haßenewert, Carina Tananyan, Tim Haberland und Rafael Woodham
Grüne Schlange:
Linus Erten
Brauner Bär:
Linn Claes
Schwarzer Panther:
Carl Müser
Teilnehmer
Das Bild zeigt die Safariteilnehmer mit ihren Urkunden und Stoffabzeichen in ihrer Trainingsgruppe.

12. Internationale Judo-Fortbildung Tübingen für Übungsleiter, Trainer und Lehrer

Vom 29.09 – 01.10 fand dieses Jahr die 12. Internationale Tübinger Judo-Fortbildung statt. Aus unserem Verein nahmen unser Trainer Herbert Müller  (2. Reihe, 3.v.l. mitz dem Kata-Team Hannover) teil.

Kata-Team Hannover:
vlnr.: Arne-Kristian Eckhardt, Silke Neuhaus, Herbert Müller, Sebastian Frey, Jutta Milzer, André Patrick Hoppe, Dieter Langhorst, Wolfram Diester

Neben vielen Lehrgängen zu diversen Wettkampftechniken und Kata wurden auch Einheiten zum Thema Akrobatik, Inklusion, Massage/ Entspannung und Tape-Workshops angeboten.

Die Fortbildung hat allen sehr viel Spaß gemacht, vor allem weil das Angebot sehr vielseitig war. Zudem konnten die Trainerinnen und Trainer viel lernen, was sie nun an die Kinder/ Jugendlichen weitergeben können, sowie in ihren Wettkämpfen umsetzen können.

 

Zum dritten Mal in Folge besuchte Herbert Müller in Tübingen den dreitägigen internationlen Lehrgang mit Teilnehmern aus Österreich, Lichtenstein, Schweiz und aus den Niederlanden.

Richard Traumann, Bundestrainer, begeisterte in mehreren Einheiten mit den Themen „Ärmel-Revers-Griff“ aus gleicher und gegenleicher Faßart sowie „aktuellen Wettkampftechniken“ unter Berücksichtigung der aktuellen Wettkampfregeln (Abtaucher ohne Beinfassen) und dem „Handlungskomplex um den Yoko-Tomoe-Nage“.

Gunter Bischof überzeugte mit Einheiten: zu den Themen “ zur Methodik des Seoi-nage und
Sode-tsuri-komigoshi“ und „Ura-nage und Tani-Otoshi als Angriffs- und Kontertechniken“.
„Train the trainer“ – exemplarische Verbesserung von Wettkampftechniken
und deren Korrekturen durch den Trainer liessen das feines Gespür von Gunter Bischof für einfache und wirkungsvolle Problemlösungen deutlich hervorquellen.

Wolfgang Dax und Ulla Loosen (zweimalige Kata-Weltmeister)
beleuchteten die Verbesserung von Randori- und Wettkampftechniken
durch Kata-Training in der Bodenarbeit. In einer zweiten Einheit richtetet Sie ihr Augenmerk auf die Ju-no-kata als Element im Judo-Breitensport und im Judounterricht mit Älteren.
In einer dritten Einheit gaben sie einen Einblick in die Trainingsmethoden
„Kata als Leistungssport“ und Beispiele für technische
Detailarbeit.

Das Thema Inkusion ist selbstverständlicher Bestandteil des Sportes. Volker und Steffi Gößling mit  Karlheinz Petschinka stellten didaktische und praktische Ansätze zur Inklusion vor. Die    Diskussion über Umsetzung und Grenzen im Judounterricht verdeutlichte dazu Probleme.

Dr. Rüdiger Hennig, leitender Orthopäde und Sportarzt, leitet den beliebten Tape-Workshop und informierte über Anti-Doping.

Fünf Lippstädter ganz weit vorn bei den Deutschen Kata Meisterschaften

 

 

Imposant und aufregend ist die Nationalhymne für die Teilnehmer.

 

Das Kata-Team Hannover

 

 

Siegerehrung zur Koshigi No Kata

Zum erstenmal bei den Deutschen Kata Meisteschatfen dabei erreichten  Dieter Langhorst (TuS Bothfeld) und Herbert Müller (DJK Benninghausen-Eickleborn und JSV Lippstadt) den fünften Platz.

In den Herbstferien 2016 begann Dieter Langhorst mit der Koshigi No Kata. Ein ehrgeiziges Ziel für beide war die Teilnahme an den Landesmeisterschaften ohne eine Technik zu vergessen und ohne große Fehlerwertungen. Dank der strengen Betreuung von Jutta Milzer und Wolfram Diester (TuS Bothfeld, Hannover) konnte das Ziel mehr als erreicht werden.  Dazu trafen sich Dieter und Herbert möglichst abwechselnd freitags in Hannover und eine Woche später samstags in Lippstadt.

 

Platz 1: Ulla Loosen und Wolfgang Dax-Romswinkel

Platz 2: Thomas Hofman und MIchael Hoffmann

Platz 3: Peter Wibberg (JSV) und Sebastian Niehaus (JSV)

Platz 4: Wolfgang Secci  (JSV) und José Ponce (JSV)

Platz 5: Dieter Langhorst und Herbert Müller (JSV)

 

Bemerkenswert ist, dass …

(a)

… von den 10 platzierten Teilnehmern (in der Koshigi No Kata) acht aus NRW, und je ein Teilnehmer aus der Pfalz und aus Niedersachsen stammen.

(b)

… von bei den 5 platzierten Teams immer NRW-Beteiligung vorlag.

(c)

… fünf Teilnehmer aus Lippstadt kommen.

(d)

… auch ein Wertungsrichter (José Pereira) aus Lippstadt kommt.

(e)

… mehrfache Weltmeister und mehrfache Europameister sich in einem engen Wertungsbereich mit den anderen Teilnehmern befinden.

 

Auch der Heimweg von den Deutschen Katamiesterschaften, abseits von der A2, war voller Eindrücke.

Herbert Müller als „Niedersachse“ bei den Deutschen Katameisterschaften nominiert

Dieter Langhorst (links) (TuS Bothfeld 04, Hannover) und
Herbert Müller (rechts) (DJK Benninghauseen-Eickelborn und JSV Lippstadt)
starten für Niedersachsen für das Kata-Team Hannover mit der Koshigi No Kata.

Das Kata-Team Hannover bei den Deutschen Katameisterschaften in Hoppegarten.

 

Kurze Version

Bevor es für viele Judoka schon bald in die „Sommerpause“ geht, stehen noch einige Wettkämpfe und Meisterschaften an, bei denen viele Athletinnen und Athleten den Verband auch über die niedersächsische Grenze hinaus vertreten.

Während vor gut einem Monat 22 Paare ihre eingeübten Kata bei den Niedersächsischen Katameisterschaften in Bassen/Oyten demonstrierten, haben 12 dieser Paare die Zeit genutzt und sich auf ihren Start bei den Deutschen Katameisterschaften am 17. und 18.06.2017 in Hoppegarten (Brandenburg) vorbereitet.

Für den NJV gehen an den Start:

Nage no kata (Samstag):
Alexander Schleicher und Tim Smeikal* (Welfen-SC Braunschweig), Adrian Gehl und Björn Koch (SG Misburg)

Nage no kata U18 (Samstag):
Sonja Schacht und Bennett Brandes (Judo-Club Peine), Odine Vainauskas und Talea Post (Hansa-Sportverein Stöckte e.V.)

Katame no kata (Sonntag): Imke Schumann (Judo-Team Hannover e.V.) und Boris Neumann (VfL Germania Leer), Sebastian Esser (Bovender SV) und Dieter Langhorst (TuS Bothfeld 04), Bianca Rekittke und Julian Jelinsky (Judo-Club Peine)

Ju no kata (Sonntag): Heidi Grigat und Heidi Jeddeloh (VfL Edewecht), Jan Smeikal und Stefanie-Irina Smeikal (Welfen-SC Braunschweig), Marion Kubitzke und Joachim Hüser (Turnverein Meppen 1912 e.V.)

Kodokan goshin jutsu (Samstag): Stephanie Krupp und Dominique Plewe (TuS Borkum)

Koshiki no kata (Sonntag): Dieter Langhorst (TuS Bothfeld 04) und Herbert Müller (JSV Lippstadt)

Lange Version

Niedersächsische Landes-Katameisterschaft 2017 in Bassen

Am 06. Mai wurde die niedersächsische Landes-Katameisterschaft, zum ersten Mal unter der Leitung der neuen Kata-Referentin Jutta Milzer, in der Sporthalle des kleinen Ortes Bassen ausgetragen.

Bei guter Stimmung und hervorragender Verpflegung durch den ausrichtenden TSV Bassen (Dank gilt hier Michael Harms und seinem Team) stellten sich der Wertungsrichterkommission (Kurt Teller – 6. Dan, Sei Kam Chow – 4.Dan, Wolfram Diester – 5. Dan, Jutta Milzer – 5. Dan) 22 Paare (leider sagten drei Paare aus Krankheitsgründen ab) aus Niedersachen und Berlin im Rahmen einer Sonderregelung dem Anspruch, eine formgerechte, technisch präzise und (Judo-) prinzipientreue Kata zu demonstrieren.

Trotz stringenter Durchführungen mit wenigen und an gemessenen Pausen können die Wartezeiten für Zuschauer und Akteure bei so einer Meisterschaft naturgemäß lang ausfallen. Aber auch wenn sich einige Teilnehmer sicherlich eine zweite Wettkampffläche gewünscht haben, lässt sich dies bei allem Engagement, aufgrund der landesweit knappen Anzahl Wertungsrichter, in dieser Ebene nur schwer umsetzten. Umso erfreulicher war die Hospitation eines Neueinsteigers, Youssef Dioux, den wir sicherlich bald auch aktiv an den Tisch der Wertungsrichter sehen werden.

Dank gilt auch dem „Rechenaugust“ André Hoppe, der mit den elektronischen Voraussetzungen und der notwendigen Fingerfertigkeit, gekoppelt an die notwendigen Judokenntnisse für die
Wertungsvorgaben, schon während der laufenden Meisterschaft die Auswertung erstellt hat.
Doch versüßt durch die erwähnte Verpflegung und die zumeist sehr guten Kata-Demonstrationen wurde dieser Meisterschaftstag dann zum Glück auch nicht „zu“ lang.

Erfrischend war hierbei auch eine auf Landesebene selten erlebte Demonstration der Koshiki-no-Kata, die die Zuschauer bzw. wartenden Athleten gebannt beobachteten.

Insgesamt gab es keine großen Überraschungen auf den Siegertreppchen, als die jeweiligen Favoriten den Erwartungen entsprechend Gold, Silber und Bronze entgegennahmen, und bis auf wenige Ausnahmen unseren Landesverband bei der Deutschen Katameisterschaft vertreten werden.

Bemerkenswert ist allerdings die steigende Anzahl der jugendlichen Teilnehmer, deren Demonstrationen weit über das Niveau einer Kyu-Prüfung hinaus gingen. Auch über alle Altersgruppen betrachtet, steigt das Leistungsniveau erfreulich an.

Der in letzter Zeit gerne als Kritik angebrachte Hinweis, dass so manch einer eine derartige
Meisterschaft nur als „doppelten“ Boden oder sogar als einfache Freikarte für die Anerkennung des Kata-Teils seiner Dan-Prüfung ausnutzen könnte, bestätigt sich hingegen nicht.

Der Druck durch die öffentliche Wettkampfatmosphäre, teils persönlich nicht bekannte Wertungsrichter und ggf. mehr und fachlich oft sehr kompetente Zuschauer, erhöht die mentale Herausforderung – und selbst wenn jemand die Meisterschaft als Generalprobe zur Prüfung genutzt hat, hat er sich dem Ganzen öffentlich gestellt. Etwas, das Anerkennung und Achtung finden sollte. Auch im Gespräch mit den Prüfungsaspiranten bestätigte sich, dass der mentale Druck hier wesentlich höher ist, als bei einer regulären Dan-Prüfung.

Dies zeigte sich dann auch im Ergebnis, das für viele leider nicht in der erhofften Bescheinigung für die Prüfung endete.

Insgesamt stellte sich die Meisterschaft erneut als gelungene Veranstaltung dar. Jutta Milzer hat das Konzept Ihres Vorgängers Kurt Tellers zum größten Teil übernommen und mit Bedacht nur kleinere Änderungen vorgenommen und Erweiterungen, wie eine Newcomer-Auszeichnung und anschließende Coachings für die Teilnehmer, eingefügt.

Eine schriftliche Umfrage, die mit den Besuchern und Teilnehmer durchgeführt wurde, wird helfen die Organisation von Kata-Meisterschaften zu verbessern.

Bereits im nächsten Jahr wird dies Einfluss auf die Landes-Katameisterschaft haben, unter anderem durch den Aufbau der Aufwärm-Mattenfläche in einem abgetrennten Hallenteil sowie einer anderen Positionierung des Wettbewerbsbereichs innerhalb der Hallenfläche.

Die Idee, das Coaching von vornherein ganz auf den Folgetag zu legen, war vom Veranstalter und Ausrichter so geplant, aber durch die privaten Termine der Teilnehmer (Konfirmation am Sonntag) leider nicht umsetzbar. Das hätte den Tag bereits deutlich entspannt. Der Vorschlag, im nächsten Jahr einen Sondertermin für alle bei der DKM startenden Paare zu nehmen, an dem jedes Paar sein Coaching erhält, schließt die nicht dort startenden Paare aus und ist für viele mit zusätzlichen Fahrtkosten verbunden. Zudem müssen die coachenden Wertungsrichter ebenfalls dafür Zeit finden. Wir werden sehen, was sich davon umsetzen lässt. Unterm Strich muss es auch für alle Beteiligten wirtschaftlich machbar sein.

Bei der gemeinsamen Siegerehrung wird es wahr scheinlich bleiben. Bei einem Wettkampf für Kinder werden inzwischen Teil-Ehrungen vorgenommen, um den Kindern und ihren Eltern die Wartezeit zu verkürzen. Bei einer Veranstaltung, die überwiegend von Erwachsenen besucht wird, darf man davon ausgehen, dass diese Belastung eingeplant wird.

Zudem schließt die Ermittlung des Paares, das mit dem Newcomer-Pokal nachhause geht, einige Verfahren aus, wenn dieser noch einem anwesenden Paar überreicht werden soll.
Bei diesen Landesmeisterschaaften erhielt das Duo Danghorst / Müller den Newcomer-Pokal: Sie starten zum ersten mal zusammen in einer neuen Kata underhielten miz 70 % der erreicbaren Punkte die höchste WErtung untern den Newcomern.

Jetzt starten für Niedersachsen erfreulicherweise zwölf Paare, wobei wir uns für ein Paar jemanden aus dem Nachbarbundesland geliehen haben.

Es werden am 17. und 18. Juni 2017 in der Halle der Peter Joseph Lenné-Oberschule in der
Von-Canstein-Straße 2 in 15366 Hoppegarten starten in der …

Nage no kata (Samstag):

Alexander Schleicher und Tim Smeikal* (Welfen-SC Braunschweig),
Adrian Gehl und Björn Koch (SG Misburg),

Nage no kata U18 (Samstag):
Sonja Schacht und Bennett Brandes (Judo-Club Peine),
Odine Vainauskas und Talea Post (Hansa-Sportverein Stöckte e.V.)

Katame no kata (Sonntag):
Imke Schumann (Judo-Team Hannover e.V.) und Boris Neumann (VfL Germania Leer),
Sebastian Esser (Bovender SV) und Dieter Langhorst (TuS Bothfeld 04),
Bianca Rekittke und Julian Jelinsky (Judo-Club Peine)

Ju no kata (Sonntag):
Heidi Grigat und Heidi Jeddeloh (VfL Edewecht),
Jan Smeikal und Stefanie-Irina Smeikal (Welfen-SC Braunschweig),
Marion Kubitzke und Joachim Hüser (Turnverein Meppen 1912 e.V.)

Kodokan goshin jutsu (Samstag):
Stephanie Krupp und Dominique Plewe (TuS Borkum)

Koshiki no kata (Sonntag):
Dieter Langhorst (TuS Bothfeld 04) und Herbert Müller (JSV Lippstadt)

Niedersächsische Schlachtenbummler würden unseren Athleten Rückendeckung geben! Jeder, der dort startet, ist schon mal besser als alle, die sich nicht einmal bis zu den Landesmeisterschaften getraut haben. Das sollten wir ihnen auch zeigen.

Dirk Hagedorn Jutta Milzer – NJV-Katareferentin

Judo Gürtelprüfung

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit legten jetzt elf
Judoka der DJK – SG Benninghausen – Eickelborn die Prüfung zum nächst
höheren Gürtel ab. Sie wurden in Fall-, Wurf- und Bodentechniken
geprüft. Der Prüfer Martin Schade war mit der gezeigten Leistung
zufrieden, so dass alle bestanden. Sie dürfen jetzt den nächst höheren
Gürtel zur Judokleidung tragen.

Es bestanden folgende Sportler:

8. Kyu – Grad (Weiß-Gelbgurt): Joline Haberland, Tim Haberland, Ben-Luca
Backofe, Rafael Woodham, Aaron Cmehil, Matthias Behmer und Abbas Savari.

7. Kyu – Grad (Gelbgurt): Meret Scheidler und Lina Swolinsky.

6. Kyu – Grad (Gelb – Orange Gurt): Mara Lindner.

5. Kyu – Grad (Orange – Gurt): Carl Müser.

Das Bild zeigt die neuen Gürtelträger

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